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	<title>Gedichte von Wilhelm Hauff</title>
	<link>http://www.wilhelm-hauff-gedichte.de</link>
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	<lastBuildDate>Mon, 14 Dec 2009 09:55:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Trost</title>
		<description><![CDATA[Die Mißgunst lauscht auf allen Wegen,
    Daß sie der Liebe Glück verrät,
    Doch treue, zarte Liebe geht
Auf tausend unbewachten Stegen;
    Ein Druck der Hand, ein flücht&#8217;ger Blick
    Sagt mir der Liebe süßes Glück.

Und zog ich auch in weite Ferne,
    Es [...]]]></description>
		<link>http://www.wilhelm-hauff-gedichte.de/trost</link>
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	<item>
		<title>Stille Liebe</title>
		<description><![CDATA[O dürft ich fragen, was aus ihrem Auge
    Oft so entzückend mir entgegenstrahlt,
Was, wenn ich schnell mich ihrer Seite nahe,
    Die Wangen ihr mit hoher Röte malt!
Ahnt sie, was meine Lippen ihr verschweigen,
    Was meine Brust mit stiller Sehnsucht füllt?
Hofft ich zu kühn? ist es der [...]]]></description>
		<link>http://www.wilhelm-hauff-gedichte.de/stille-liebe</link>
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		<title>Soldatentreue</title>
		<description><![CDATA[(Volksweise)
Wohl dem, der geschworen
    Zur Fahne den Eid,
Der sich zum Schmuck erkoren,
    Des Königs Waffenkleid.

Sei Treue verraten,
    Sei Ehre verbannt,
Doch gehn mit dem Soldaten
    Sie beide Hand in Hand.
Es grüßt ja zur Seite
    Sein Säbel ihm zu,
Und ruft ihm aus [...]]]></description>
		<link>http://www.wilhelm-hauff-gedichte.de/soldatentreue</link>
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